Öffnungszeiten            Mi-So   10-12 Uhr

im Rahmen der            Mi-Fr    14-16 Uhr

Offenen Kirche            Sa/So   14-17 Uhr

Geöffnete Türen finden...

Die Zeteler St. Martins-Kirche ist an fünf Tagen in der Woche für Besucher geöffnet.

 

Schon seit 2007 hat die Zeteler St. Martins-Kirche ihre Türen zuverlässig geöffnet. An fünf Tagen in der Woche findet jeder Besucher hier unabhängig vom Gottesdienst einen Raum der Begegnung mit Gott, einen Ort der Ruhe und Besinnung, aber auch eine Kirche, die Einblicke in ihre Kunstschätze gewährt. Ermöglicht wird dies durch die ehrenamtliche Begleitung eines mittlerweile  28-köpfigen Teams unter der Leitung von Dieter Maida. Nach Vorliegen der durch den Oberkirchenrat vorgegebenen und vorgeschriebenen Rahmenbedingungen darf sich seit April 2008 die St. Martins-Kirche ganz offiziell mit dem Logo „Offene Kirche“ schmücken.

 

Woche für Woche, von April bis Ende September jeweils von mittwochs bis sonntags, bietet das Team den Besuchern aus nah und fern die Möglichkeit, die St. Martins-Kirche zu besichtigen. In den zurückliegenden Jahren konnte das Team über 2000 interessierte Gäste begrüßen. Und wie das Gästebuch dokumentiert, konnten neben vielen Besuchern aus ganz Deutschland auch Gäste aus Polen, Tschechien, der Schweiz, Amerika, Reunion, Frankreich, Kanada, Holland und Südafrika willkommen geheißen werden.

 

Den Teammitgliedern fällt hierbei die Aufgabe zu, ihren Dienst in der Kirche zu festgelegten, gemeinsam abgestimmten  Zeiten zu versehen. Die wesentlichen Aufgaben konzentrieren sich auf die eigentliche Präsenz vor Ort um die Kirche für die Öffentlichkeit geöffnet zu halten, Ansprechpartner für Besucher im Bedarfsfall zu sein und den Besuchern ggf. hilfreich zur Seite zu stehen. Besondere Voraussetzungen oder ein bestimmtes Alter sind für diese Aufgabe nicht erforderlich. Es genügt, sich freiwillig und eigenverantwortlich in den Dienst der „Offenen Kirche“ zu stellen.

 

In den Treffen des Teams wird immer wieder festgestellt, dass neben den ganz persönlichen  Beweggründen die Kirche aufzusuchen, diese auch ein Ort der Kommunikation ist und als Ort der Ruhe und Besinnlichkeit verstanden wird. Viele, viele anregende, bewegende, besinnliche und interessierte Gespräche mit Besuchern tragen immer wieder dazu bei, diese Tätigkeit als sinnhaftig und sinnvoll erscheinen zu lassen.

 

Das in den zurückliegenden Jahren vorzuweisende Ergebnis erfüllt die Gruppe mit Recht zu Stolz. Es wurde nicht nur der Bekanntheitsgrad von Zetel und seiner St. Martins-Kirche gesteigert, es konnte auch ein Besuchsangebot unterbreitet werden, das Akzeptanz und positive Resonanz in der Bevölkerung aus nah und fern hervorgerufen hat.

 

Die kommenden Jahre werden hoffentlich von gleichen Ergebnissen begleitet sein und dem Projekt eine erfolgreiche Zukunft ermöglichen.

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